Finanzierung

Ohne Wasser wächst nichts. Wir haben das Glück, das dem Projekt ein bezirkliches Interesse bescheinigt wurde – somit sind 75% der Finanzierung gesichert. Die restlichen muss der Projektträger auftreiben.

Hier sind wir offen für jede Form der Spende. Der Träger, der Verband für interkulturelle Arbeit (VIA) Regionalverband Berlin/Brandenburg e.V., ist gemeinnützig und kann Spendenbescheinigungen ausstellen, wodurch die Spende steuerlich absetzbar ist.

Durch ein interne Finanzierungslogik hat jede Spende, egal wie klein, einen Multiplkationseffekt. Das bedeutet, mit einer Spende von 500 € zum Beispiel, können wir mehr erreichen.

Wer finanziert?

Das Projekt wurde im Rahmen des PEB-Programmes des europäischen Sozialfonds beantragt, oder Partnerschaft, Entwicklung, Beschäftigung. Das Programm zielt auf Personen die besonders fern vom Arbeitsmarkt sind. Gleichzeitig soll das Projekt sozial innovativ sein.

Das Programm setzt auf Bündnisse von Wirtschaft und Behörden von Land und Bezirk, BBWA genannt. In Berlin gibt es pro Bezirk ein Bündnis. Die Projekte werden einmal jährlich beantragt und von einer Steuerungsrunde mit vielen Teilnehmern bewertet.

In Kreuzberg sind das die Büros des Bürgermeisters, der Stadträte für Soziales, für Bildung und für Arbeit, sowie Teilnehmer aus der Wirtschaft und dem sozialen Bereich. Wenn die Steuerungsrunde ein Projekt als im bezirklichen Interesse liegend empfindet, empfiehlt sie es für eine Finanzierung. Ab dem Moment sind dem Projekt 75% der Gesamtsumme sicher: 50% der Mittel kommen vom europäischen Sozialfonds, 25% vom Land Berlin. Die restlichen 25% muss der Projekträger finden.

Durch diese Hürde wird gewährleistet, dass nur wirklich engagierte Träger und dessen Teams sich für ein Projekt bewerben. Gleichzeitig erlaubt es Firmen und Privatpersonen, sich gesellschaftlich zu engagieren.